Erfolgsgeschichte
Der Innenbereich des TiVu ist in Grau mit Leuchtelementen gehalten.

TiVu: Tapas auf Vietnamesisch. Junge Gastronomie, Teil 2

Die Brüder Thi und Vu Nguyen haben im elterlichen Betrieb, einem vietnamesischen Imbiss, schon früh das Leben in der Gastronomie kennengelernt. In ihren eigenen Restaurants im Herzen Münchens haben sie ein Konzept entwickelt, das Tradition und Experimentelles vereint.  

Das TiVu, München, lädt Gäste auf eine Reise in die Welt vietnamesischer Tapas ein: Sommer- und Frühlingsrollen, Teigtaschen, Wok-Gerichte, Salate. Die traditionelle Art des Essens in Vietnam ist ein Tisch voller Schälchen mit verschiedenen Kleinigkeiten. Da Platz im TiVu rar und die Tische nicht groß sind, bongen, kochen und servieren die Mitarbeiter:innen die Gerichte in Gängen.  

Vietnamesische Tradition und Design

Verschiedene Speisen aus dem TiVu, auf einem Tisch von oben dargestellt.

Der Küchenchef empfiehlt: Ginger Prawns – Riesengarnelen aus dem Wok mit Ingwer und Zwiebeln. Dazu einen feinherben Riesling.

Voraussetzung für ein reibungsloses Tagesgeschäft ist ein gut funktionierendes digitales System, auf Basis dessen diese Prozesse ablaufen. Das betrifft sowohl die Prozesse in der Küche als auch im Service. Auf diese Weise kann das TiVu seinen Gästen mit einem relativ kleinen Team gute Qualität und persönlichen Service bieten. Kontaktloses Bezahlen mit luca ist dabei ein wichtiger digitaler Baustein. 

„Ich finde es viel einfacher, mit digitalen Tools wie beispielsweise luca zu arbeiten“, sagt Mit-Inhaber Vu Nguyen, „wir legen dem Gast den QR-Code hin, er bezahlt selbständig und wir sehen das dann automatisch, wenn an der Kasse der Bon rauskommt.“ 


Das höhere Trinkgeld mit luca ist auf jeden Fall ein schönes Add-on fürs Team, im Dezember war das fast wie Weihnachtsgeld für die Mitarbeiter. Die haben sich natürlich richtig ins Zeug gelegt, um die Gäste zum Bezahlen mit luca zu animieren.

Vu Nguyen, Mit-Inhaber TiVu

Das TiVu München hat ein relativ junges Publikum, zwischen 25 und 35 Jahren. Aber auch die Generation 50 und 60+ nimmt luca gerne als Bezahlfunktion an. Denn auch in dieser Altersgruppe nutzen viele schon Apple oder Google Pay. Und wenn sie es noch nicht nutzen, hinterlegen sie ihre Kreditkarten-Informationen in der luca App.  

Den Servicekräften hilft luca vor allem in Kernzeiten wie den Wochenenden. Dass Gäste eigenständig zahlen, aufstehen und gehen können, spart allen Zeit und Nerven – Gästen wie Personal.

Die Restaurant-Tipps in der luca App sieht Vu Ngyen als zukünftiges Qualitätsmerkmal von gastronomischen Betrieben: „Die Leute sehen dann: Cool, die sind wahrscheinlich etwas jünger und moderner, weil sie digitalisiert sind. Bei denen wird alles ordentlich ablaufen. Auf diese Weise kann man sich als zeitgemäßes, seriöses Restaurant abheben.“