Berlin, Restaurants
Ein Rindertatar mit Foie Gras und Rotweinsauce.

Hier kannst du in Berlin feinen Spargel essen

Deutsche Küche im Frühling? Ohne Spargel kaum denkbar. Die Spargelsaison 2023 hat begonnen! Hier eine Auswahl von deutsch-österreichischen Restaurants in Berlin, in denen du feinen Spargel essen kannst. 

Ein kleines, feines Restaurant im Herz der City West. Klassische Küche aus dem Dreieck Berlin-Wien-Paris, zeitgenössisch interpretiert.

 

Atmosphäre: Französisches Flair mit dem gewissen Berliner Etwas.

 

Unser Tipp: Das Lubitsch lässt sich auch für Privatveranstaltungen buchen.

 

Wo: Bleibtreustraße 47, 10623 Berlin

Die Küche des Lubitsch ist klassisch bis verspielt.
Meeresfrüchte - kein Wunsch bleibt offen.
Auch Klassiker kommen nicht altbacken daher.
Der stilvolle Gastraum des Lubitsch in Berlin.
Ein Teller mit Fisch und Fenchel
Für danach: Der Kaiserschmarrn.
Österreichische Klassiker in Reinkultur.
Sissi-Gastkultur: Herzlichkeit vom ersten Moment an.
Die Belle Etage: Viel Raum zum Schlemmen.
Ein Teller Kaiserschmarren im österreichischen Restaurant Sissi

Das Sissi im Schöneberger Nollendorfkiez hat sowohl von der Einrichtung als auch von der Küche her etwas Liebevoll-Verspieltes. Klassische österreichische Küche, von Wiener Schnitzel über Steirischen Vogerlsalat bis hin zu Vorarlberger Kasspatzn.

 

Atmosphäre: Das Personal empfängt die Gäste sehr herzlich, das erzeugt Familien-Atmosphäre. Die Regenbogenkultur der Motzstraße verleiht dem Ganzen einen besonderen Touch.

 

Unser Tipp zum Frühling: Beelitzer Spargel mit Sauce hollandaise, jungen Erdäpfeln und Wacholderschinken.

 

Das ist besonders: Inhaber Martin Hartmann versprüht eine Fröhlichkeit, die in seiner Freude am Kochen und Gastgeber-Sein begründet liegt.

 

Wo: Motzstraße 34, 10777 Berlin

In bester Lage am Berliner Gendarmenmarkt beeindruckt die Gendarmerie mit einem imposanten Gastraum, viel Kunst und deutsch-französischer Brasserie-Küche auf Fine-Dining-Niveau.

 

Atmosphäre: Elegant-mondän, mit einer Tischkultur „alter Schule“, die Geschäftsführerin Anna-Maria Maaß im elterlichen Hotel schon als Kind zur zweiten Natur geworden ist.

 

Unser Tipp: Beim Ankommen erst einmal das Kunstwerk des kanadischen Künstlers Jean-Yves Klein an der Wand des Gastraums bewundern. Es heißt „Bacchanal“ und ist das größte Holzrelief der Welt.

 

Wo: Behrenstraße 42, 10117 Berlin

Tatar neu interpretiert.
Deutsch-französische Brasserieküche.
Viel Liebe zum Detail.
Die hauseigenen Weine - ein Genuss!
Das Bacchanale von Jean-Yves Klein.
Ein Teller mit Tatar, Ei und Kräutern
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